BI Software finden: neutral, datenbasiert, in sechs Minuten.
Business-Intelligence-Software (BI) macht aus Daten in ERP, CRM und Excel Berichte, Dashboards und Kennzahlen für Entscheidungen. Laut Bitkom schöpfen 60 % der Unternehmen in Deutschland ihr Datenpotenzial kaum oder gar nicht aus (Data Economy 2025). Find-Your-BI ist ein Werkzeug für die BI-Auswahl im Mittelstand: Es gleicht Ihr Unternehmensprofil mit über 200 BI-Systemen ab, erstellt eine begründete Shortlist und begleitet Demos und Vertrag. Neutral und ohne bezahlte Platzierungen.
Keine Registrierung · Nur öffentliche Daten · Keine bezahlten Platzierungen · Ergebnis in ca. 6 Minuten
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Datenschutz im Fokus: Mit der Eingabe Ihrer URL starten Sie eine automatisierte Suche nach öffentlich zugänglichen Informationen. Wir crawlen keine sensiblen oder internen Daten. Für tiefere, maßgeschneiderte Einblicke steht Ihnen unser Selection-Portal als DSGVO-konforme Erweiterung zur Verfügung.
Drei Punkte, was Sie erwartet.
URL-Analyse und Shortlist
Wir crawlen nur öffentliche Inhalte Ihrer Website. In etwa sechs Minuten erhalten Sie eine personalisierte Shortlist, ganz ohne Registrierung.
Kurzer Call mit einem Fachexperten
Ein BI-Experte meldet sich einmalig zur Bedarfsklärung. Kein Vertrieb, keine Verbindlichkeit.
Ihre Daten bleiben bei uns
Keine Weitergabe an Anbieter ohne Ihre Zustimmung. Keine Werbe-Mails ohne Einwilligung.
Hinter der Engine liegt noch viel mehr.
Wir hören nicht bei der URL-Analyse auf. Im Selection-Portal arbeiten Sie und Ihr Team strukturiert weiter.
- Optional: Lastenhefte und Unterlagen hochladen, strukturiert ausgewertet
- Anforderungs-Management an einem Ort
- Sie bleiben im Lead, wir sparren als Fachexperte
- Schneller live, geringere Auswahlkosten





Warum BI-Projekte im Mittelstand ins Stocken geraten.
Daten sind in den meisten Unternehmen vorhanden, aber sie liegen verteilt in ERP, CRM, Buchhaltung und vielen Excel-Dateien. Laut Bitkom sehen sich nur 5 % der Unternehmen als Vorreiter der Datennutzung, 43 % dagegen als Nachzügler (Data Economy 2025). Beim BARC Trend Monitor 2026 stehen Datenqualität und Datensicherheit mit je 7,9 von 10 Punkten ganz oben. Die Werkzeugwahl entscheidet also selten allein, sie muss zu Daten, Rollen und Budget passen.
Die typische BI-Auswahl
- Recherche in Blogs und Herstellerunterlagen ohne gemeinsame Vergleichsbasis
- Demos mit Musterdaten des Anbieters statt mit eigenen Kennzahlen
- Lizenzmodelle je Nutzer, je Kapazität oder je Paket, kaum vergleichbar
- Datenanbindung und Modellierung werden zu spät kalkuliert
- Datenschutz, Betriebsrat und IT kommen erst kurz vor dem Vertrag dazu
- Entscheidung nach Bauchgefühl, gebunden über mehrere Jahre
Der strukturierte Weg mit Find-Your-BI
- KI-Analyse der Unternehmens-URL leitet ein BI-Anforderungsprofil ab
- Abgleich mit über 200 BI-Systemen ohne bezahlte Platzierungen
- Begründete Shortlist mit höchstens drei Kandidaten für den Test
- Gesamtkosten über drei Jahre statt reiner Lizenzpreise
- Datenschutz, Mitbestimmung und Betriebsmodell früh im Blick
- Alle Schritte dokumentiert im BI Selection Portal
Marktdaten: 39,85 % der Unternehmen in der EU mit mindestens zehn Beschäftigten nutzten 2025 Datenanalyse, 33,02 % mit eigenen Beschäftigten und 13,85 % über externe Dienstleister (Eurostat). Die übrigen entscheiden ohne systematische Auswertung ihrer Daten.
Quellen: Bitkom Data Economy 2025, BARC Trend Monitor 2026, Eurostat. Stand Oktober 2026.
Alle BI-Aufgaben. Eine Auswahl.
BI-Software deckt acht typische Einsatzbereiche ab, vom Management-Dashboard bis zur Planung. Das Find-Your-BI-Matching gewichtet, welche Bereiche für Ihr Unternehmen zählen, und welche Systeme sie mit Ihren Datenquellen abdecken. Klicken Sie sich direkt in den passenden Ratgeber.
Reporting und Dashboards
Standardberichte, Management-Cockpits und Kennzahlen für Geschäftsführung und Fachbereiche. Kern jeder BI-Lösung und meist der erste Anwendungsfall im Projekt.
BI-Software vergleichenSelf-Service BI
Fachbereiche bauen eigene Auswertungen, ohne für jeden Bericht ein Ticket bei der IT zu stellen. Voraussetzung sind ein sauberes Datenmodell und klare Rechte.
Self-Service-Tools ansehenPlanung und Budgetierung
Budget, Forecast und Szenarien direkt auf den Ist-Daten. Plattformen wie Board, Jedox oder SAP Analytics Cloud verbinden Analyse und Planung in einem System.
BI-Kategorien ansehenDatenplattform und Modell
Data Warehouse, Lakehouse und semantische Schicht bilden das Fundament. Ohne gemeinsame Definitionen zeigen zwei Berichte schnell zwei verschiedene Umsätze.
SAP Datasphere erklärtReporting aus dem ERP
Kennzahlen aus Finanzbuchhaltung, Einkauf und Lager direkt aus dem ERP auswerten, etwa mit Power BI oder Jet Reports auf Microsoft Dynamics 365 Business Central.
BI für Business CentralOpen Source BI
Apache Superset oder Metabase ohne Lizenzkosten. Sinnvoll für Unternehmen mit eigenem Datenteam, das Betrieb, Updates und Sicherheit selbst übernimmt.
Open-Source-Tools vergleichenManaged BI
BI als Dienstleistung: Ein Partner betreibt Datenanbindung, Modell und Berichte, Sie nutzen die Ergebnisse. Eine Option, wenn intern keine BI-Kapazität vorhanden ist.
BI as a Service ansehenKlassisches Berichtswesen
Pixelgenaue Listen, Belege und Massenberichte, wie sie lange mit Crystal Reports erstellt wurden. Moderne Plattformen decken das mit paginierten Berichten ab.
Crystal Reports AlternativenBI-Software im Überblick: 10 Plattformen aus dem Katalog.
Ein Auszug aus über 200 BI-Systemen im Katalog. Die Auswahl deckt die wichtigsten Gruppen ab: große Plattformen, Enterprise-Lösungen, Planungsspezialisten und Open Source. Sie ist keine Rangliste. Das Matching bewertet Anbieter nach Ihren konkreten Anforderungen. Alle Systeme finden Sie im BI-Software-Katalog, eine ausführliche Gegenüberstellung im BI Software Vergleich.
| Anbieter | Segment | Betrieb | Schwerpunkt | Preis ab | Profil |
|---|---|---|---|---|---|
| Microsoft Power BIMicrosoft, Redmond, seit 2015 | KMU bis Konzern | Cloud, Report Server on-premises | Microsoft-365- und Fabric-Umfeld | ab 12,10 € je Nutzer/Monat | Zum Profil → |
| TableauSeattle, gegr. 2003, Salesforce seit 2019 | Mittelstand bis Konzern | Cloud und Server | Visuelle Analyse und Dashboards | ab 15 USD je Nutzer/Monat | Zum Profil → |
| Qlik Cloud Analyticsgegr. 1993 in Lund, Sitz King of Prussia | Mittelstand bis Konzern | Cloud, Qlik Sense client-managed | Assoziative Analyse | ab 300 USD/Monat für 10 Nutzer | Zum Profil → |
| Google LookerSanta Cruz, gegr. 2012, Google seit 2020 | Enterprise | Cloud | Semantische Schicht mit LookML | In der Demo klären | Zum Profil → |
| SAP Analytics CloudSAP, Walldorf, gegr. 1972 | Enterprise | Cloud | BI und Planung im SAP-Umfeld | In der Demo klären | Zum Profil → |
| IBM Cognos AnalyticsOttawa, gegr. 1969, IBM seit 2008 | Enterprise | Cloud und on-premises | Standardberichtswesen im Konzern | ab 10,60 USD je Nutzer/Monat | Zum Profil → |
| BoardChiasso (Schweiz), gegr. 1994 | Mittelstand bis Konzern | in der Demo prüfen | BI, Planung und Simulation | In der Demo klären | Zum Profil → |
| JedoxFreiburg im Breisgau, gegr. 2002 | Mittelstand | in der Demo prüfen | Planung und Budgetierung mit Excel-Nähe | In der Demo klären | Zum Profil → |
| MetabaseOpen Source, Cloud oder selbst gehostet | KMU | Cloud oder selbst gehostet | Schneller Einstieg für Datenteams | Open Source kostenlos, Cloud ab 100 USD/Monat | Zum Profil → |
| Apache SupersetApache-Projekt, ursprünglich Airbnb | KMU mit IT-Team | selbst gehostet | Open-Source-Dashboards | kostenlos, Betrieb in Eigenregie | Zum Profil → |
Auszug ohne Wertung. Preise nach Angaben der Hersteller, zzgl. MwSt., Stand Oktober 2026: Microsoft, Tableau, Qlik, Google Looker, IBM, Metabase, Apache Superset. IBM nennt indikative, länderabhängige Preise. „In der Demo prüfen“ heißt: Angabe beim Anbieter bestätigen lassen.
Drei Plattformen, die wir am häufigsten gegenüberstellen.
Power BI, Tableau und Qlik stehen im Mittelstand oft gemeinsam auf der Longlist. Hier die wichtigsten Fakten aus den Preislisten der Hersteller und unseren Detailseiten, als Grundlage für die eigene Demo.
Microsoft Power BI
Self-Service BI · Microsoft-Umfeld · seit 2015Power BI ist die BI-Plattform von Microsoft und eng mit Excel, Teams, SharePoint und Microsoft Fabric verbunden. Stärke: niedriger Einstiegspreis je Nutzer und viele fertige Konnektoren, etwa zu SAP HANA, Snowflake, Databricks, Salesforce und Business Central. Zu beachten: Bei vielen Lesenden wird die Kapazitätsfrage wichtig, denn Lesen ohne eigene Lizenz ist erst ab Fabric F64 möglich.
Tableau
Visual Analytics · Salesforce · Seattle 2003Tableau steht für visuelle Datenanalyse und gilt als stark bei explorativen Dashboards. Seit 2019 gehört Tableau zu Salesforce. Lizenziert wird nach Rollen: Creator bauen Inhalte, Explorer passen sie an, Viewer lesen. Es gelten nur Jahresverträge, und mindestens ein Creator ist nötig. Für Unternehmen mit Salesforce CRM ist die Anbindung besonders naheliegend.
Qlik Cloud Analytics
Assoziative Analyse · gegründet 1993 in LundQlik arbeitet mit einer assoziativen Engine: Jede Auswahl filtert alle verbundenen Daten mit und zeigt auch, was nicht zur Auswahl passt. Das hilft bei explorativen Fragen über viele Quellen. Qlik Cloud Analytics wird nach Paket und Datenvolumen lizenziert, nicht nur je Nutzer. Für bestehende Installationen gibt es Qlik Sense client-managed.
Preise nach Angaben der Hersteller, zzgl. MwSt., Stand Oktober 2026. Rechenbeispiele von Find-Your-BI auf Basis dieser Listenpreise.
Vom Matching zum Workspace, in dem die ganze BI-Auswahl läuft.
Das BI Selection Portal bündelt Anforderungen, Demos, Bewertungen, TCO-Rechnung und Vertragsprüfung in einem strukturierten Arbeitsraum. Bis zu 200 Stakeholder, voll auditierbar, optional begleitet von Amatus, dem KI-Co-Piloten.
BI-Software muss mehr können als Diagramme.
Sobald Unternehmensdaten in eine Cloud wandern oder Kennzahlen zu Personen entstehen, greifen Datenschutz, Mitbestimmung und neue EU-Regeln. Wer diese Punkte in der Auswahl prüft, vermeidet teure Nacharbeit nach dem Vertrag. Dies ist keine Rechtsberatung.
DSGVO und Auftragsverarbeitung
Wer personenbezogene Daten in einem Cloud-BI auswertet, braucht einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Bei Kennzahlen zu Personen kommt oft eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO hinzu.
- AVV und Unterauftragsverarbeiter prüfen
- Speicherort und Region festlegen
- Rollen und Zeilenrechte definieren
Datentransfer in die USA
Viele BI-Plattformen stammen von US-Anbietern. Grundlage für den Transfer ist meist der Angemessenheitsbeschluss zum EU-US Data Privacy Framework vom 10. Juli 2023, den das EuG am 3. September 2025 bestätigt hat.
- Zertifizierung des Anbieters prüfen
- Datenregion in der EU wählen
- Rechtsmittel beim EuGH beobachten
Betriebsrat und § 87 BetrVG
Dashboards mit Leistungs- oder Verhaltensdaten von Mitarbeitenden fallen regelmäßig unter § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Ohne Betriebsvereinbarung droht ein Stopp kurz vor dem Go-live.
- Betriebsrat früh einbinden
- Auswertungsgrenzen festlegen
- Protokollierung und Rechte regeln
EU Data Act
Der Data Act gilt seit dem 12. September 2025. Er regelt unter anderem den Wechsel zwischen Cloud-Diensten und erleichtert den Zugang zu Daten vernetzter Produkte, ein Thema für BI in der Produktion.
- Exit- und Wechselklauseln prüfen
- Datenexport in offenen Formaten
- Maschinendaten als Quelle planen
EU AI Act und KI-Funktionen
BI-Plattformen bringen Copiloten und Abfragen in natürlicher Sprache mit. Pflichten für allgemeine KI-Modelle gelten seit dem 2. August 2025, für Hochrisiko-Systeme nach der Einigung vom 7. Mai 2026 ab dem 2. Dezember 2027.
- KI-Funktionen einzeln aktivieren
- Datenabfluss an KI-Dienste klären
- Ergebnisse fachlich prüfen lassen
NIS2 in Deutschland
Das NIS2-Umsetzungsgesetz ist seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft. Betroffene Unternehmen müssen sich beim BSI registrieren und auch ihre Dienstleister, darunter Cloud-BI, ins Risikomanagement einbeziehen.
- Betroffenheit prüfen
- Sicherheitsnachweise anfordern
- Lieferkette im Risikomanagement abbilden
Quellen: EU-Kommission DPF, EuG T-553/23, § 87 BetrVG, Data Act, Rat der EU, BSI NIS2. Stand Oktober 2026.
Was BI-Software wirklich kostet: Total Cost of Ownership.
Die Lizenz ist nur ein Teil der Rechnung. Im ersten Jahr kommen Datenanbindung, Modellierung und Schulung hinzu, danach Pflege und neue Berichte. Ein Rechenbeispiel von Find-Your-BI: Mit 100 Nutzern auf Power BI Pro liegen die Gesamtkosten im ersten Jahr bei 71.720 bis 126.320 €, und die Lizenz macht davon mit 14.520 € nur rund 11 bis 20 % aus.
| Kostenfaktor | 10 Nutzer | 100 Nutzer | 300 Nutzer |
|---|---|---|---|
| Lizenz pro Jahr (Beispiel Power BI Pro) | 1.452 € | 14.520 € | 43.560 € |
| Gesamtkosten im ersten Jahr inklusive Lizenz | 10.552 bis 22.252 € | 71.720 bis 126.320 € | 182.660 bis 360.760 € |
| Auswahlberatung (100 Nutzer) | 13.000 bis 32.500 € bei 10 bis 25 Beratertagen | ||
| Konzept und Datenmodell (100 Nutzer) | 13.000 bis 23.400 € bei 10 bis 18 Beratertagen | ||
| Pilot und erste Rollout-Welle (100 Nutzer) | 26.000 bis 45.500 € bei 20 bis 35 Beratertagen | ||
| Schulung (100 Nutzer) | 5.200 bis 10.400 € bei 4 bis 8 Schulungstagen | ||
| Betrieb ab Go-live (100 Nutzer) | 2.600 bis 5.200 € pro Monat bei 2 bis 4 Beratertagen | ||
Rechenbeispiel von Find-Your-BI: angenommene Beratertage × 1.300 € Durchschnittstagessatz laut BDU, Honorare im Consulting 2025, netto, zzgl. MwSt., Stand Oktober 2026. Lizenzzeile auf Basis des Listenpreises von 12,10 € je Nutzer und Monat laut Microsoft. Herleitung und Annahmen: BI Projektkosten, Power BI Kosten, BI Beratung Kosten.
BI ist nur so gut wie seine Datenquellen.
Eine BI-Plattform liest Daten aus vielen Systemen und führt sie in einem Modell zusammen. Die Qualität der Konnektoren entscheidet im Alltag oft mehr als der Funktionsumfang der Dashboards. Microsoft listet für Power BI unter anderem native Konnektoren zu SAP HANA, SAP BW, Snowflake, Databricks, Salesforce und Business Central. Prüfen Sie für jede Quelle, ob der Konnektor nativ, über einen Partner oder nur per Export funktioniert.
Quellen: Anbieter- und Referenzdatenbank von Find-Your-BI, Microsoft Power Query Konnektoren, Tableau Datenquellen. Stand Oktober 2026.
In sechs Schritten zur richtigen BI-Software.
Die sechs Schritte decken alle Entscheidungspunkte ab, vom Ziel bis zum Vertrag. Das Matching verkürzt vor allem die Recherche am Anfang, das Selection Portal hält Anforderungen, Demos und Bewertungen an einem Ort zusammen.
Ziele und Fragen klären
Legen Sie fest, welche Entscheidungen BI künftig unterstützen soll und welche Kennzahlen dafür nötig sind. Binden Sie Geschäftsführung, Controlling, IT und, wenn Mitarbeiterdaten betroffen sind, den Betriebsrat ein.
Lastenheft schreiben
Beschreiben Sie Datenquellen, Rollen, Berichtsarten und Betriebsmodell. Unsere BI Lastenheft Vorlage liefert die Struktur.
Longlist bilden
Nutzen Sie das Find-Your-BI-Matching oder stellen Sie eine Longlist aus dem Katalog zusammen. Prüfen Sie grob Segment, Betriebsmodell, Datenquellen und Lizenzlogik.
Shortlist, Demos und Angebote
Reduzieren Sie auf höchstens drei Kandidaten und lassen Sie Demos nach Ihrem eigenen Drehbuch laufen. Holen Sie vergleichbare Angebote ein, etwa über eine BI-Ausschreibung.
Proof of Concept auf eigenen Daten
Testen Sie die Favoriten mit echten Daten und echten Nutzern. Messen Sie Ladezeiten, Modellierungsaufwand und Akzeptanz im Fachbereich. Der Leitfaden zum BI Proof of Concept zeigt den Ablauf.
Vertrag und Start
Rechnen Sie die Gesamtkosten über drei Jahre und verhandeln Sie Laufzeit, Nutzerstaffel und Exit-Regeln. Hinweise gibt unsere Seite zur BI Lizenzverhandlung. Danach startet die Einführung mit einem Pilotbereich.
Stand Oktober 2026. Ausführlich im Leitfaden BI auswählen.
Find-Your-BI: gemacht für BI-Entscheider im Mittelstand.
Das Matching und der Katalog sind auf vier typische Rollen ausgelegt. Jede Rolle bringt andere Prioritäten in die BI-Auswahl ein, und gute Entscheidungen entstehen, wenn alle vier früh am Tisch sitzen.
Geschäftsführung im Mittelstand
Sie wollen Entscheidungen auf Zahlen stützen, ohne ein langes Beratungsprojekt zu starten. Ihr Kriterium sind Gesamtkosten, Tempo und ein klarer Nutzen. Find-Your-BI liefert in rund sechs Minuten eine Shortlist und rechnet die Gesamtkosten über drei Jahre statt nur die Lizenz.
Controlling und Finance
Sie verbringen viel Zeit mit Excel, manuellen Abgleichen und Monatsberichten. Sie suchen ein System, das Ist-Daten aus dem ERP automatisch lädt und Planung, Forecast und Berichte verbindet. Das Matching gewichtet ERP-Anbindung und Planungsfunktionen entsprechend.
IT und Datenverantwortliche
Sie bewerten Architektur, Konnektoren, Rechte, Betriebsmodell und Sicherheit. Für Sie zählen native Schnittstellen zu SAP, Microsoft oder Snowflake, die Datenregion und die Frage, ob Cloud oder On-Premises. Die Profile im Katalog zeigen diese Merkmale je System.
Fachbereiche
Vertrieb, Produktion, Einkauf oder Service wollen eigene Fragen beantworten, ohne auf die IT zu warten. Für Sie zählen Bedienbarkeit, Self-Service und mobile Dashboards. Branchenseiten zeigen Kennzahlen für Produktion, Handel, Dienstleister und Finanzwesen.
Brandenburger Innovationspreis 2025
Find-Your-Software wurde mit dem Sonderpreis für herausragende Innovation ausgezeichnet. Dieselbe KI-Technologie steht hinter Ihrer BI-Auswahl.









Find-Your-BI in den Medien

Ein Blick hinter die Gründerstory
Der Tagesspiegel porträtiert das Potsdamer Start-up und zeigt, wie es vom Accelerator des MediaTech Hub profitiert und seine KI-Plattform weiterentwickelt.
Artikel lesen →
Sonderpreis beim Brandenburger Innovationspreis 2025
An der BTU Cottbus-Senftenberg wurde Sectorlens für die KI-gestützte Plattform mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.
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Startup Pitch auf der PSP Conference 2025 gewonnen
In Potsdam präsentierte Sectorlens seine KI-Lösung mit ESG-Impact und gewann den Startup Pitch.
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WECONOMY Finalist: Top 10 Startups 2025/26
In Düsseldorf wurde Sectorlens als einer von zehn Finalisten nominiert, unterstützt von WirtschaftsWoche und Handelsblatt.

KI erklärt: Gründerinterview bei StartupValley
Im Interview geht es um den Transfer von Forschung in marktfähige Anwendungen und die Rolle erklärbarer KI.
Interview lesen →
Pitch auf der MediaTech Hub Conference 2025
Vor internationalem Fachpublikum zeigte Sectorlens, wie KI Unternehmen zu passgenauer Software führt.

Nominiert als Slush 100 Startup
Sectorlens wurde für eine der bedeutendsten Startup-Konferenzen Europas in Helsinki ausgewählt.

Praxisnahe Tipps für digitale Entscheidungen
Beim ExpertDay ERP-Strategie 2025 wurde gezeigt, wie KI die Auswahl unterstützt und Risiken reduziert.

Feature: „Hightech im Mittelstand"
Dr. Benedict Bender spricht über den Einsatz von KI in der Softwaresuche und effizientere Entscheidungsprozesse.
Folge hören →
Porträt: KI-Innovation aus Forschung
Das IHK-Magazin porträtiert Sectorlens als Beispiel, wie aus universitären Projekten marktreife Lösungen entstehen.
Mehr erfahren →
„KI made in Brandenburg" live
Auf der HANNOVER MESSE 2025 stellte Sectorlens seine Technologie vor, unter anderem im Austausch mit der Landespolitik.

TOP 50 im BMWK-Gründungspreis Winterrunde 2025
Sectorlens wurde in der Winterrunde des BMWK-Gründungswettbewerbs „Digitale Innovationen" ausgezeichnet.

Interdisziplinäre Innovationen 2025
Sectorlens veranstaltete den Impact Hackathon in Kooperation mit dem Startup Service der Universität Potsdam.

Startup-Einblicke am Hasso-Plattner-Institut
Beim HPI Ignite Event 2025 präsentierte Sectorlens seine KI-gestützte Plattform.

Sectorlens beim Brandenburger Innovationspreis 2025
Eine Dokumentation stellt Sectorlens nach dem Gewinn des Sonderpreises ausführlich vor.
Video ansehen →
Guido-Reger-Gründungspreis der Universität Potsdam
Beim Neujahrsempfang 2026 wurde die aus der Universität gegründete Sectorlens GmbH ausgezeichnet.
Mehr erfahren →Fundiertes Wissen für Ihre BI-Entscheidung.
Unsere Ratgeber decken die ganze BI-Auswahl ab, von den Grundlagen über Kosten bis zur Vertragsverhandlung. Quellenbasiert und regelmäßig aktualisiert. Weitere Beiträge finden Sie im BI-Insights-Blog und im BI Glossar.
Was ist Business Intelligence?
Definition, Architekturschichten und Abgrenzung zu Analytics. Der schnelle Einstieg für alle, die BI neu im Unternehmen aufbauen.
Grundlagen lesenBI auswählen: Vorgehen und Kriterien
Phasen, Kriterien und typische Fehler bei der BI-Auswahl, mit Hinweisen zu jeder Phase.
Leitfaden lesenBI einführen: Phasen und Rollen
Vom Pilot bis zum Rollout: welche Rollen nötig sind und woran BI-Projekte im Alltag scheitern.
Einführung planenPower BI vs Tableau vs Qlik
Die drei großen Plattformen im direkten Vergleich nach Lizenzmodell, Stärken und Eignung für den Mittelstand.
Vergleich ansehenBI Projektkosten realistisch planen
Kosten für 10, 100 und 300 Nutzer, mit Rechenbeispiel und Puffer.
Kosten berechnenBI Lastenheft Vorlage
Struktur, Beispielanforderungen und Bewertungslogik für ein BI-Lastenheft im Mittelstand.
Vorlage nutzenFragen zur BI-Software-Auswahl.
Die wichtigsten Antworten für Geschäftsführung, Controlling und IT im Mittelstand. Jede Antwort steht für sich und nennt ihre Grundlage (Stand Oktober 2026).
Was kostet BI-Software für ein mittelständisches Unternehmen?
Die Lizenz ist meist der kleinere Teil der Kosten. Microsoft Power BI Pro kostet laut Microsoft 12,10 Euro je Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, für 100 Nutzer also 14.520 Euro im Jahr. Im Rechenbeispiel von Find-Your-BI liegen die Gesamtkosten im ersten Jahr für 100 Nutzer bei 71.720 bis 126.320 Euro inklusive Lizenz, weil Beratung für Datenanbindung, Datenmodell, Pilot und Schulung hinzukommt. Gerechnet sind angenommene Beratertage zu 1.300 Euro netto, dem Durchschnittstagessatz laut BDU, Honorare im Consulting 2025. Die Details stehen in unserer Übersicht zu den BI Projektkosten.
Welches BI-Tool passt zu einem Unternehmen mit Microsoft 365?
In Microsoft-365-Umgebungen landet Power BI fast immer auf der Shortlist, weil Anmeldung, Teams, SharePoint und Excel bereits angebunden sind. Das ist ein Vorteil, aber kein Automatismus. Wer viele Lesende ohne eigene Lizenz versorgen will, muss die Fabric-Kapazität rechnen, denn Lesen ohne Lizenz ist laut Microsoft erst ab F64 möglich. Tableau und Qlik lassen sich ebenfalls mit Microsoft-Diensten verbinden. Entscheidend sind am Ende Datenquellen, Nutzerzahl und das Berichtsmodell. Einen direkten Vergleich finden Sie unter Power BI vs Tableau vs Qlik.
Wie lange dauert die Auswahl einer BI-Software?
Eine strukturierte BI-Auswahl folgt sechs Schritten: Ziele klären, Lastenheft schreiben, Longlist bilden, Shortlist mit Demos und Angeboten, Proof of Concept auf eigenen Daten, Vertrag und Start. Planen Sie für Demos und Proof of Concept Zeit mit Ihren Fachbereichen ein, denn beide brauchen deren Mitarbeit. Das Matching von Find-Your-BI verkürzt vor allem die Recherche am Anfang, weil die erste Shortlist nach rund sechs Minuten vorliegt. Die Phasen beschreibt der Leitfaden BI auswählen.
Wie lange dauert die Einführung eines BI-Systems?
Die Einführung von BI-Software dauert laut BARC BI Survey 23 im Schnitt 3,9 Monate, und BARC empfiehlt, die erste Anwendung innerhalb von 3 Monaten produktiv zu setzen. Danach folgt der Rollout in weitere Fachbereiche. Am meisten Zeit kostet selten das Tool, sondern die Datenqualität in den Quellsystemen. Planen Sie deshalb früh einen fachlichen Verantwortlichen für jede Kennzahl ein. Mehr dazu im Beitrag BI einführen.
Ist Find-Your-BI ein Vergleichsportal?
Nein. Find-Your-BI ist ein Werkzeug für die BI-Auswahl: Es sammelt Anforderungen, erstellt eine begründete Shortlist, begleitet Demos und Vertrag und dokumentiert jeden Schritt nachvollziehbar. Das Matching leitet aus Ihrer Unternehmens-URL ein Anforderungsprofil ab und gleicht es mit über 200 BI-Systemen ab. Anbieter können keine Platzierung kaufen, und Bewertungen und Schätzungen von Vergleichsportalen nutzen wir nicht. Im BI Selection Portal führen Sie die Auswahl danach mit Ihrem Team strukturiert weiter.
Muss ich mich für das BI-Matching registrieren?
Nein. Für das Matching genügt die Website Ihres Unternehmens, eine Registrierung ist nicht nötig und das Matching kostet nichts. Die Analyse nutzt ausschließlich öffentlich zugängliche Informationen wie Ihre Website, Registereinträge und Pressemitteilungen. Interne oder sensible Daten werden nicht abgefragt. Kontaktdaten gehen nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung an Anbieter. Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, laden Sie im Selection Portal eigene Unterlagen wie ein Lastenheft hoch und arbeiten dort mit Ihrem Team weiter.
Welche BI-Software ist DSGVO-konform?
Eine BI-Software ist nicht von sich aus DSGVO-konform, entscheidend sind Vertrag und Betrieb. Prüfen Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, den Speicherort der Daten und die Unterauftragsverarbeiter. Bei US-Anbietern stützt sich der Datentransfer meist auf den Angemessenheitsbeschluss zum EU-US Data Privacy Framework vom 10. Juli 2023. Microsoft bietet für Power BI Rechenzentren in Deutschland an, Salesforce nennt für Tableau Hyperforce in Deutschland. Werden personenbezogene Kennzahlen ausgewertet, gehört eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO dazu. Dies ist keine Rechtsberatung.
Muss der Betriebsrat bei der Einführung von BI zustimmen?
Oft ja. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht bei technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, Verhalten oder Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen. BI-Dashboards mit Kennzahlen zu Mitarbeitenden, etwa Produktivität je Person oder Vertriebsleistung je Kopf, fallen regelmäßig darunter. Binden Sie den Betriebsrat deshalb schon bei der Anforderungsanalyse ein und regeln Sie Auswertungsgrenzen und Berechtigungen in einer Betriebsvereinbarung. So vermeiden Sie Verzögerungen kurz vor dem Go-live. Dies ist keine Rechtsberatung.
Was ist der Unterschied zwischen BI und Analytics?
Business Intelligence (BI) beschreibt die Sammlung, Aufbereitung und Darstellung von Unternehmensdaten für Entscheidungen, typischerweise als Berichte, Dashboards und Kennzahlen. Analytics geht einen Schritt weiter und umfasst auch statistische Analysen, Prognosen und Modelle, die Muster in Daten suchen. In der Praxis verschwimmen die Grenzen, weil moderne BI-Plattformen KI-Funktionen und Abfragen in natürlicher Sprache mitbringen. Für die Auswahl zählt, welche Fragen Ihre Fachbereiche beantworten wollen. Die Grundlagen erklärt unsere Seite Was ist Business Intelligence.
Gibt es gute Open-Source-BI-Tools?
Ja. Apache Superset steht unter der Apache License 2.0 und ist kostenlos, Metabase gibt es als Open-Source-Version zum selbst Hosten. Die Lizenz kostet dann nichts, dafür tragen Sie Betrieb, Updates, Sicherheit und Support selbst. Das lohnt sich vor allem für Unternehmen mit eigenem Daten- oder IT-Team. Wer keinen eigenen Betrieb möchte, nutzt die Cloud-Varianten, Metabase Cloud beginnt laut Anbieter bei 100 US-Dollar im Monat. Einen Überblick gibt unsere Seite Open Source BI Tools.
Was ist ein BI-Lastenheft und brauche ich eines?
Ein BI-Lastenheft beschreibt, welche Fragen das System beantworten muss, welche Datenquellen angebunden werden und welche Rollen mit welchen Rechten arbeiten. Ohne Lastenheft vergleichen Sie Demos statt Anforderungen, und die Angebote lassen sich kaum gegenüberstellen. Es bildet zudem die Grundlage für den Proof of Concept und spätere Vertragsklauseln. Eine Vorlage mit Struktur und Beispielen finden Sie unter BI Lastenheft Vorlage.
Was kostet die Unterstützung durch Find-Your-BI?
Das BI-Matching mit Shortlist ist kostenlos und unverbindlich. Wer die Auswahl mit Team und Dokumentation weiterführen möchte, nutzt das BI Selection Portal, das 1.000 Euro je Projekt oder ab 200 Euro im Monat kostet. Für eine begleitete End-to-End-Auswahl liegt das Angebot bei 8.000 Euro einmalig. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Ein Erstgespräch von 30 Minuten ist kostenlos. Die Modelle im Detail beschreibt unser Leitfaden Preise und Modelle.
Ihre BI-Auswahl. 6 Minuten. Kostenlos.
Anbieterneutral, ohne Registrierung, ohne bezahlte Platzierungen. Find-Your-BI gleicht Ihr Unternehmensprofil mit über 200 BI-Systemen ab und liefert eine begründete Shortlist. Im BI Selection Portal pflegen Sie danach Ihre IT-Systemlandschaft, verwalten Anforderungen mit dem Team und nehmen direkt Kontakt zu Anbietern auf.